EZEF-Arbeitshilfe
Im Rhythmus der Strasse
Nr. 156
Produktion (für EBU): Mats Godée, Moçambique 2000 15 Min., f., Dokumentarfilm, Video VHS Verleih: EZEF, EMZ 1-19
Inhalt Schauplatz des Filmes ist Moçambique, wo seit der Eroberung durch Vasca da Gama vor über 400 Jahren offiziell portugiesisch gesprochen wird. Nach 10 Jahren Kolonialkrieg (1966-76) und 16 Jahren Bürgerkrieg (1976-92) ist das Land am Boden. Noch heute zeugen Landminen von den schrecklichen Ereignissen, die in Liedern immer wieder besungen werden. Der 12-jährige Adolfo wohnt an der Strasse mit den Ruinen des ersten Hotels der Küstenstadt Inhambane. Er lebt mit seiner Mutter, seinen zwei älteren Schwestern und deren Kindern zusammen in einer kleinen Wohnung. Er verbringt aber die meiste Zeit draußen auf der Straße. Seinen Vater kennt er nicht, denn der ist schon lange weg. Adolfos Mutter versucht, ihre Familie mit dem Verkauf von Erdnüssen, die sie auf dem Markt feilbietet, über Wasser zu halten. Das allein reicht allerdings nicht zum Leben. So trägt auch Adolfo zum Einkommen der Familie bei. Er hilft zum Beispiel TouristInnen beim Einkaufen auf dem Markt, trägt ihnen die Tasche und bemüht sich, für sie günstigere Preise bei den Markthändler/innen auszuhandeln. In seiner Freizeit vergnügt sich Adolfo mit seinem Freund Anassio beim Besteigen von Kokospalmen; die selbst gepflückten Nüsse schmecken am besten und dienen den beiden auch als Spielgerät. Nachts treffen sie sich mit Freunden und besuchen mehr oder weniger regelmäßig die Abendschule. Der Unterricht findet unter einfachsten Bedingungen statt. Wenn es für Adolfo auf dem Markt nichts zu tun gibt, versucht er sein Glück am Hafen. Manchmal kann er den Fischern beim Segeln helfen, eine harte und wenig einträgliche Arbeit. Oft träumt er davon, Fremdenführer zu werden und viel Geld zu verdienen. Eines Tages will er nach seinem Vater suchen, der ihm vielleicht einen neuen Fußball kaufen wird.
Kritik Spannend für Kinder und Jugendliche in Europa ist es immer wieder, einen Blick auf andere Kontinente zu werfen, zu schauen, wie Kinder anderswo leben und welche Probleme und Träume sie haben. Mit den Augen des 12-jährigen Adolfo erhalten wir Einblick in einen ganz andern Alltag, wo Kinderarbeit normal und nötig ist, wo die Schule – wenn überhaupt – abends stattfindet, wo aber auch Spiel, Musik und Träume ihren Platz haben. Der Film zeichnet kein miserabilistisches Bild von armen Kindern in einem armen Land, das vom Krieg gezeichnet ist. Er zeigt einen selbstbewußten Jungen, der sein Leben – so gut es eben geht – in die Hand nimmt, um zu überleben. Die Geschichte von Adolfo ermöglicht es, durch eine differenzierte Betrachtungsweise gängigen Klischees vom Leben auf der Strasse entgegenzuwirken. Die zum Teil schönen und stimmungsvollen Bilder dürfen aber nicht darüber hinwegtäuschen, daß vieles in diesem Land schlecht läuft, daß das Leben hart ist und es noch Jahre dauern wird, bis die Folgen des Bürgerkrieges einigermaßen verarbeitet sind. Der Film bietet viele Anknüpfungspunkte (s. didaktische Anregungen), aber wenig Hintergrundinformationen, die deshalb erarbeitet werden müssen (s. Internetadres-sen). Die Länge von nur 15 Minuten bietet für den Unterricht den Vorteil, Einstieg und Auswertung in einer Lektion machen zu können. In einem zweiten Schritt ist es jedoch ratsam, zusätzlich Zeit für die Aufarbeitung der Geschichte des Landes, der Geographie etc. aufzuwenden, um das Gesehene besser einordnen zu können. Durch die Kürze des Films kann vieles nur angedeutet werden, einiges wird offen gelassen; so zum Beispiel Näheres zur Familie und zum Schicksal des Vaters. Die deutsche Sprachversion als Voice Over erscheint nicht immer geglückt, denn sie lenkt manchmal davon ab, daß es Adolfo selbst ist, der im Film von sich und seiner Welt erzählt.
Hintergrundinformationen Die Republik Moçambique ist mit einer Fläche von 799.380 km2 (ca. 20 mal die Schweiz) und ca. 15,7 Mio. Einwohnern (ca. 2 mal die Schweiz) eher dünn besiedelt. Durch Krieg und Flucht wurde das Bevölkerungswachstum stark reduziert. Über die Hälfte der Menschen haben keine Schulbildung. Portugiesisch ist zwar Staats-sprache, daneben werden aber weiterhin die zahlreichen Bantusprachen ge-sprochen. Neben den Naturreligionen halten sich Muslime (4 Mio) und Christen (5 Mio.) in etwa die Waage. Hauptausfuhrgüter sind neben Krabben, Cashewnüssen und Baumwolle auch Kokosnüsse und Copra (ein Kokosnussprodukt). Die Währung ist der Metical (MZM). 19.650 Metical entsprachen am 19. Oktober 2001 1 Euro. In der Nordprovinz Cabo Delgado beginnt 1964 ein 10-jähriger Guerillakrieg der FRELIMO (Frente de Libertacao de Moçambique = Front zur Befreiung Moçam-biques) von Tansania aus gegen die Kolonialmacht Portugal. Moçambique wird zum Schauplatz des Niedergangs der in Portugal regierenden faschistischen Diktatur von Präsident Salazar und gleichzeitig Opfer eines Stellvertreterkrieges eines der letzten weißen Regimes im südlichen Afrika. 1975 wird die Unabhängigkeit ausgerufen, die FRELIMO-Regierung unter Machel übernimmt die Macht und verstaatlicht Grund und Boden, Schulen, Kliniken und Mietshäuser. 1976 wird die Guerillaorganisation RENAMO (Resistência Nacional Moçambicana) durch den rhodesischen Geheim-dienst gegründet, um gegen die ZANU-Rebellen im eigenen Land vorzugehen. Nach der Unabhängigkeit Rhodesiens 1980 unterstützt dann Südafrika die RENAMO mit Waffen um sie auch gegen die Befreiungsbewegung ANC (African National Congress in Südafrika) einsetzen zu können. Der Krieg in Moçambique wird während 16 Jahren zu einer grausamen Geißel für die Zivilbevölkerung. Der Bürgerkrieg und der Fehlschlag, das Land in die sozialistische Wirtschaftsunion COMECON zu integrieren, tragen dazu bei, dass das Land nach Kriegsschluss in den Statistiken als ärmstes Land der Welt geführt wird. Im Oktober 1992 wird das endgültige Friedensabkommen zwischen der RENAMO und der Regierung unterzeichnet.
Didaktische Anregungen · Die positiven und negativen Seiten des Alltags eines Kindes in einem anderen Kontinent kennenlernen · Verstehen, wie Kinder und Jugendliche mit materieller Not und Kriegserlebnissen umgehen · Auswirkungen des Tourismus auf die Menschen in Moçambique erkennen und diskutieren · Die Bedeutung der Kinderarbeit in einem «armen» Land erkennen · Vorbereitung auf den Film: Zusammentragen, was die SchülerInnen über das südliche Afrika im Allgemeinen und über Moçambique im Speziellen wissen Phantasieren, wie das Leben Jugendlicher im südlichen Afrika aussehen könnte
Themenschwerpunkte
1. Kinderalltag in Moçambique: Adolfo lebt in einer Großfamilie auf engstem Raum; er hat kaum eine Privatsphäre; seine Mutter arbeitet den ganzen Tag auf dem Markt, seine Geschwister kümmern sich um ihre kleinen Kinder, er ist auf sich selbst gestellt. Sein Vater ist schon lange weg. · Die Familienverhältnisse von Adolfo in einer kleinen Zeichnung festhalten; daneben die eigene Familie aufzeichnen und in kleinen Gruppen darüber sprechen, wo die wichtigen Unterschiede liegen und wie verschieden die Familien funktionieren · Aufzählen, wo das größte Problem der Familie liegt und wie dieses gelöst wird · Überlegungen anstellen, was mit Adolfos Vater geschehen sein könnte
Wohnen: Die Quadratmeter der eigenen Wohnung sowie des eigenen Zimmers ausrechnen. · Nachdenken, wie man sich im winzigen Zimmer von Adolfo fühlen würde · Austauschen, wie man sein eigenes Zimmer zu Hause nutzen kann, wenn man es mit jemandem teilen muss · Überlegen, wie wichtig das Wohnen für Adolfo in Moçambique und für uns selbst ist
Trinkwasser ist auch in Moçambique ein kostbares Gut und die Versorgung ist nicht überall gewährleistet. Nur wenn es genügend regnet, sind Gemüse, Früchte etc. ausreichend vorhanden. Fische gibt es nur, wenn der Fang gut war. · Aufgrund der Bilder vom Markt den Speisezettel der Menschen in der Küstenstadt zusammenstellen. Mit den eigenen Lieblingsspeisen vergleichen · Adolfo und sein Freund lieben Kokosnüsse: selbst eine Kokosnuss kaufen und versuchen, sie zu öffnen · Auf dem Markt geben die Frauen den Ton an; Meinungen dazu austauschen. Überlegen, wer in unserer Gesellschaft den Ton angibt, Frauen oder Männer
Schule/Erziehung: Adolfo besucht freiwillig die Abendschule, weil er tagsüber arbeiten muss. · Überlegen, wie wir uns nach solch einem anstrengenden Tag fühlen würden · Die SchülerInnen der Abendschule haben nur gerade ein Buch. Aufzählen, welche eigenen Schulmaterialen wir streichen müßten, um mit Adolfo gleichzuziehen · Austauschen, wie wichtig einem selber die Schule ist; was finden wir toll, was weniger
Freizeit, Sport, Träume... · Aufzählen, was Adolfo und seine Freunde in der Freizeit tun; mit dem eigenen Freizeitangebot vergleichen. · Adolfo träumt davon, Fremdenführer und reich zu werden; einschätzen, wie seine Chancen dafür stehen; was müsste geschehen, damit seine Träume wahr würden · Eine kleine Geschichte über die eigenen Träume erfinden und aufschreiben
Folgen des Krieges: Mehrmals ist die Rede vom Bürgerkrieg, der nach 16 Jahren 1992 zu Ende ging, und dessen Auswirkungen im Alltag der Menschen in Moçambique noch allgegenwärtig sind. · Eine traditionelle Musikgruppe besingt die Folgen des Krieges; wie tönt das in unseren Ohren · Sich über die Gefahr von Landminen informieren (www.der-schlaue-hase.de mit Informationen zu Krieg, Landminen etc.) · Eigene Gedanken zum Krieg ganz allgemein austauschen; aufzählen, wo überall auf der Welt im Moment Krieg herrscht · Den Roman «Das Geheimnis des Feuers» ausschnittweise oder ganz lesen; anhand der Geschichte des Mädchens Sofia erfahren, wie Jugendliche versuchen, die schrecklichen Kriegserlebnisse zu verarbeiten
2. Tourismus
Tourismus beginnt auch in Moçambique eine wichtige Einnahmequelle zu werden. Dabei kommt es einmal mehr zur Begegnung zweier Welten, die kaum etwas voneinander wissen und zum Teil mit Vorurteilen belastet sind. Adolfo versucht seine Rolle als Vermittler so gut wie möglich zu spielen und gleichzeitig etwas Geld zu verdienen. Ein Porträt der verschiedenen Typen von Touristen im Film (schlenderndes Paar, Frauen mit Fotoapparat, älterer Mann mit Einkaufszettel, einzelne Touristin) anfertigen. · Eine eigene Einschätzung dieser Menschen vornehmen; wie wirken sie auf uns · Adolfo verständigt sich unter anderem in Englisch, seine Alltagssprache ist aber Portugiesisch · Die eigenen Vorlieben für Sprachen aufzählen und überlegen, wie wichtig Englisch in unserem Alltag ist (Beispiele für Wörter zusammentragen, wo Englisch bereits Einzug gehalten und das Deutsche verdrängt hat) · Überlegen, woran man TouristInnen im Allgemeinen erkennt. Ausgehend von der Szene mit den Fotoapparaten im Film ein kleines Rollenspiel ausprobieren: Eine Gruppe spielt dabei die einheimischen Händler auf dem Markt, eine andere eine Reisegruppe, die fotografieren möchte. Vier mögliche Begegnungsmuster werden durchgespielt: Eine Gruppe ist respektlos, die andere verständnisvoll und umgekehrt, beide Gruppen sind verständnisvoll oder respektlos. Anschliessend werden die Begegnungen der Schulstufe entsprechend ausgewertet (auf der Gefühlsebene und sachlichen Ebene) und diskutiert · Einen Katalog aufstellen, wie man sich auf Reisen vorbereiten könnte und wie man sich als TouristIn in fremden Ländern verhalten müsste, was man von Einheimischen erwarten darf. Die eigenen Erwartungen an eine Reise oder Ferien formulieren · Eigene Reiseerlebnisse, allein oder in Gruppen, erzählen, die das Treffen zweier Gruppen illustrieren Adolfo erzählt die Geschichte eines Diebstahls, die dazu geführt hat, daß alle Jugendliche als Diebe gelten. · Überlegen, wie man selber im Ausland mit der Angst vor Dieben umgeht (und mit dem eigenen Mißtrauen), welche Vorkehrungen man trifft und inwiefern man Leute schon im Vorhinein verdächtigt
3. Kinderarbeit
10 bis 15 Prozent der Menschen, die weltweit im Tourismus arbeiten, sind Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren. Das sind mindestens 13 bis 19 Millionen junge Menschen – etwa gleich viel wie die Bevölkerung der Schweiz und Österreichs zusammen. Adolfo sucht immer wieder kleinere Jobs, um für den Lebensunterhalt seiner Familie beitragen zu können. · Aufzählen, was er alles schon gearbeitet hat. Mit Freizeitjobs bei uns vergleichen und austauschen, wieviel wir dabei verdienen und kaufen können – und was wir davon abgeben können, wollen, müssen · Nachdenken, was Arbeit für Kinder in Moçambique und was sie für uns selber bedeutet
Seit Jahren versuchen Organisationen im In- und Ausland, die Kinderarbeit einzudämmen. · Ausgehend vom Beispiel Adolfos überlegen, unter welchen Umständen Kinder-arbeit vertretbar sein kann und wann sie abzulehnen ist. Beispiele von Produkten aufzählen, die nachweisbar mit, resp. ohne Kinderarbeit hergestellt wurden
Internetadressen · www.erdkunde-online.de: (für SchülerInnen: anklicken: Alles um die Erdkunde/Länderwahl/Moçambique = Infos zum Staat, Krieg, Karte, Literatur etc.) · www.epo.de · www.der-schlaue-hase.de (für SchülerInnen: Moçambique/Schulpartnerschaften/Märchen/Spiele/Kochrezepte/kleiner Sprachkurs Portugiesisch etc. – eine wahre Fundgrube) · www.weltalmanach.de (anklicken: Staaten/Moçambique = Karten und Infos) · www.wcc-coe.org/wcc/what/international/landmines/mines-g.html (für LehrerInnen: Informationen zum Thema Landminen, Kampagnen etc.) - Interportal: Internetportal für internationale Zusammenarbeit und entwicklungspolitische Themen
Literatur
· Mosambik, Partnerschaftsprojekte, 54 S. A4, Deutsche Welthungerhilfe, Bonn 1999 (mit Artikeln und Bildern über Kokospalmenanbau, eine Familiengeschichte, ein Heim für Strassenkinder, Geschichte und Geographie des Landes, Rezepte...) · Das Geheimnis des Feuers, Roman aus Moçambique von Henning Mankell, 160 S., Verlag Friedrich Oetinger, Hamburg 1997 (Katholischer Kinder- und Jugend-buchpreis 1999) · Der Chronist der Winde, Erzählung aus Moçambique v. Henning Mankell, Paul Zsolnay Verlag Wien 2000 zum Thema Leben der Strassenkinder in Afrika · Die Liebe aller Tage, Erzählungen aus Moçambique, Hrsg. Elisa Fuchs/Elsa Fuchs de Mela, Dipa, Frankfurt a.M. 1992 · Kinderarbeit am Beispiel Tourismus, Bildungsmappe für Jugendliche ab 13 Jahren (Unterrichtsmaterialien, Beratung und Kurse zu Globalem Lernen), Hrsg. Arbeitskreis Tourismus und Entwicklung/Arbeitsgemeinschaft der Hilfswerke u.a. 2000, Bezug: Stiftung Bildung u. Entwicklung, Monbijoustr.31, CH 3001 Bern · Kinder gegen den Krieg, ein Aktions- u. Informationshandbuch, v. H.M. Grosse-Oetringhaus, Verlag an der Ruhr 1999, 216 Seiten (u.a. Beispiel Landminen Moçambique) · Warne Deine Freunde! – Unterrichtsmaterial zum Thema Landminen; Hrsg. von Brot für die Welt, EZEF und Verein für Friedespädagogik, Bezug: Brot für die Welt, Zentraler Vertrieb, Postfach 70184, 70010 Stuttgart, Tel: 0711-798005
Medien
ICH HABE GETÖTET Alice Scmid, Schweiz 1999 26 Min., f., Dokumentarfilm, Video VHS Verleih: EZEF, EMZ 1-19
DIE STRASSE GEHÖRT IHNEN
1. DIE STRASSE GEHÖRT UNS Moustapha Dao, Burkina Faso 1987 15 Min., f., Dokumentarfilm Verleih 16mm: EZEF, EMZ 2-4, 6, 7,11-13 Verleih Video: EZEF, EMZ 1, 2, 4-7,10-15
2. DIE SCOOTERFAHRER Christian Weisenborn, BRD 1998 15 Min. f., Dokumentarfilm Verleih 16mm: EZEF, EMZ 2, 4, 6-9, 11-13 Verleih Video: EZEF, EMZ 1, 2, 4-7, 9-13, 15
3. EIN TREFFEN KLEINER MÄNNER Gruppe Chaski, Peru 1987 10 Min., f., Dokumentarfilm Verleih 16mm: EZEF, EMZ 1-5, 7-13 Verleih Video: EZEF, EMZ 1, 2, 4, 6, 7, 11-15
BRIEFE AN ERWACHSENE Alice Schmid, Schweiz 1994 53 Min., f., Dokudrama, Video VHS Verleih: EZEF, EMZ 1-8,10-19
GREGORIO Grupo Chaski, Peru 1984 90 Min., f., Spielfilm, OmU Verleih 16mm: EMZ 2-13 Verleih Video VHS: EZEF, EMZ 2, 6, 11, 15
JULIANA Grupo Chaski, Peru 1988 90 Min., f., Spielfilm, dt. Fassung Verleih 16mm: EZEF, EMZ 2, 3, 5, 6, 10, 12, 13, 15 Verleih Video VHS: EZEF, EMZ 2, 4-7, 13, 15
GREGORIO UND JULIANA Augusto Tamayo, Peru/Deutschland 1995 90 Min., f., Spielfilm, dt. Fassung Verleih 16mm: EZEF, EMZ 2, 12 Verleih Video VHS: EZEF 2, 4, 5, 12, 13
EINMAL IM LEBEN INS KIN0 Alice Schmid, Schweiz 1998 26 Min., f., Dokudrama, Video VHS Verleih: EZEF, EMZ 1-19
Peter Meier-Apolloni Oktober 2001
Artikel zuletzt geändert am: Donnerstag, 14. März 2002 10:02
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