EZEF-Arbeitshilfe
Gregorio und Juliana
Nr. 120
(anda, corre, vuela...)
Regie: Augusto Tamayo, Spielfilm, Peru, BRD 1995 90 Minuten, 16mm, Farbe, dt. Fassung Drehbuch: José Watanabe, Kamera: Dany Gavidia Produktion: Stefan Kaspar/Casablanca Films und ZDF Musik: Los Mojarras Darsteller: Marino León de la Torre und Rosa Isabel Morffino Verleih 16mm: EZEF u. verschiedene EMZ Verleih Video: Auskunft über EZEF
Inhalt:
Gregorio jobbt an einer Tankstelle in der peruanischen Hauptstadt Lima. Nebenbei besucht er Kurse, um die Aufnahmeprüfung an der Universität zu bestehen. Und er kümmert sich um eine Gruppe von Jungen, die als Schuhputzer arbeiten. Als die Ergebnisse der Aufnahmeprüfung am schwarzen Brett angeschlagen werden, ist Gregorios Name nicht unter denen, die bestanden haben. Gregorio und seine Freunde, die ihn an diesem wichtigen Tag begleiten, wissen, daß das nicht mit rechten Dingen zugehen kann. Wer kein Geld und keine Beziehungen hat, dem bleiben die Türen der Universität verschlossen. Gregorio und seine Freunde gehen an den Strand des Armenviertels San Salvador. Dort ist ein riesiger Wal angeschwemmt worden, der von den Bewohnern von San Salvador ausgeweidet wird. Der Schuster hat sich aus der Haut des Wals einen Schemel gemacht, der Restaurantbesitzer hat Walfilets auf die Speisekarte gesetzt, und im Laden wird Walfischtran verkauft. Beim Walfischskelett treffen sie auf einen amerikanischen Meeresbiologen, der nach einer Plakette sucht. Er fragt die Jungen, ob sie die Plakette gesehen hätten. Er benötige sie für die Forschung. Der Fund ist ihm 200 Dollar wert. Gregorios Augen beginnen zu leuchten, denn mit 100 Dollar könnte er seinen Eintritt zur Universität erkaufen. Die Jungen schwärmen aus, um die Plakette zu finden, und schließlich erfahren sie, daß der Schlosser sie zu einer Gürtelschnalle verarbeiten wollte. Doch dazu taugte sie nicht, und deswegen schenkte er sie seiner Frau. Und diese hat sie im Kirchenhof an den Mantel der heiligen Jungfrau von San Salvador geheftet, um für ein besseres Leben zu bitten. Juliana lebt mit einer Gruppe junger Mädchen, die kein Zuhause haben, in einem der Elendsviertel in der Küstenwüste Limas. Juliana organisiert Blumen auf dem Großmarkt, die die Mädchen zu Sträußen binden und im reichen Stadtteil Miraflores auf der Straße verkaufen. Da das Geld nicht reicht, bessert Juliana das gemeinsame Einkommen gelegentlich durch Taschendiebstähle und krumme Geschäfte auf. Sie träumt davon, das Land zu verlassen und in die USA emigrieren. Dort möchte sie leben und arbeiten. Dort, so hofft sie, ist alles besser. Juliana und Gregorio lernen sich im Bus kennen; als Juliana einen geklauten Geldbeutel in Gregorios Tasche versteckt. Beide finden sich auf den ersten Blick sympathisch, doch gleichzeitig ist Gregorio empört, daß er von Juliana als Diebesbote benutzt worden ist. Doch Juliana besänftigt ihn, indem sie argumentiert: "Du hast gut reden, moralisch zu sein. Ihr Jungen kriegt doch wenigstens noch einen Job. Wir Mädchen kriegen nichts". Und es entspannt sich eine vorsichtige Freundschaft zwischen den beiden Jugendlichen, die viele Gemeinsamkeiten haben: beide wuchsen ohne Eltern auf, beide sind mit den Gesetzen der Straße bestens vertraut. Eines Tages gibt ihr Gregorio beiläufig eine Information, die Juliana in klingende Münze umsetzt, um ihrem Traumland Amerika einen Schritt näher zu kommen. Gregorio erwähnt, wo der Pächter der Tankstelle, bei der er jobbt, seine Tageseinnahmen aufbewahrt. Doch den zwei Ganoven, denen Juliana die Information verkauft hat, kommt ein Überfall des "Sendero Luminoso" zuvor. Die Guerilla-Organisation rächt sich an dem Tankstellenbesitzer, weil er nicht kooperiert und kein Schutzgeld bezahlt hat. Er wird bei dem Überfall niedergeschossen, die Tankstelle wird mit einem Brandsatz in die Luft gejagt. Gregorio gibt der Polizei einen Tip, der Juliana als vermeintliche Komplizin des Guerillakommandos ins Visier der Geheimpolizei bringt. Ihr bleibt zunächst nur die Flucht. Als Juliana Gregorio an der ausgebrannten Tankstelle aufsucht, kann er zuerst seinen Augen nicht trauen. Doch sie kann ihn von ihrer Unschuld überzeugen. Er beschließt, ihr zu helfen. Der einzige, der ihre Aussage in den Augen der Polizei glaubhaft machen könnte, ist der Tankstellenbesitzer. Nur er könnte der Polizei bestätigen, daß Juliana unmittelbar vor dem Überfall versucht hat, ihn vor einem möglichen Raubüberfall zu warnen. Doch der Tankstellenbesitzer liegt seit dem Überfall im Koma. Da erinnert sich Gregorio an die Walplakette. Mit dem Geld könnte Juliana fliehen. Oder man könnte einen Anwalt nehmen, der ihre Unschuld beweist. Da Gregorio Skrupel hat, der Jungfrau die Plakette wegzunehmen, schleicht sich Juliana nachts zur Kirche von San Salvador. Niemand sieht sie, nur der betrunkene Maurer liegt schnarchend auf seinem Gerüst vor der Kirche. Am nächsten Morgen gibt es eine große Aufregung: der Maurer ist in der Nacht vom Gerüst gefallen und liegt tot vor dem Kirchenportal. Seine Frau gibt Gregorio die Schuld ist dem Unfall: Denn er wußte, daß die 200 Dollar-Plakette am Mantel der Jungfrau hing. Der Sohn des Maurers schwört Rache. Fortan müssen sich sowohl Juliana als auch Gregorio verstecken. Gregorio wird vom Maurersohn und seinen Freuden gejagt, Juliana von der Polizei. Unterstützung bekommen sie außer von den Schuhputzerjungen und den Blumenverkäuferinnen nur von einem resignierten Rechtsanwalt, den Gregorio mit dem Erlös vom Verkauf der Plakette mit der Verteidigung Julianas beauftragt hat. Doch der macht ihm wenig Hoffnung. Die Polizei brauche Erfolgsmeldungen im Kampf gegen die Terroristen. Und da kommt ein unbekanntes Mädchen aus den Slums gerade recht. Nach einer spannenden Verfolgungsjagd wird Juliana schließlich gefaßt. Gregorio kann sich eine Weile in der Autowerkstatt eines Freundes in San Salvador verstecken. Doch in San Salvador verbreiten sich Nachrichten schnell, und so findet der Maurersohn Gregorio in seinem Versteck. Es kommt zu einem erbitterten Kampf, aus dem Gregorio als Sieger hervorgeht. Er läßt den Maurersohn trotz seiner Niederlage gehen und versucht ihn davon zu überzeugen, daß sie damit aufhören sollten, sich gegenseitig zu zerstören. Der Maurersohn und seine Freunde beginnen zu verstehen, was das Wort "Solidarität" bedeutet. Schließlich hat der indianische Schuhputzerjunge "Chuspi" eine Vision: Er sieht im Geiste vor sich, wie der Tankstellenbesitzer Julianas Aussage bestätigt. Und tatsächlich erwacht der Tankstellenbesitzer aus dem Koma. Die Polizei muß Juliana freilassen. Zum Schluß setzen die Jugendlichen die gemeinsame Idee um, auf einem brachliegenden Gelände ein Rockkonzert zu veranstalten. Mit der Unterstützung der Blumenverkäuferinnen, die mit Juliana zusammenlebten und der Schuhputzerfreunde von Gregorio gelingt das Projekt. Sie richten das brachliegende Gelände her, organisieren eine Bühne und Lautsprecher und können sogar die bekannte peruanische Rockgruppe "Los Mojarras" aus dem Elendsviertel San Salvador für einen Auftritt gewinnen. Die Band ist das Idol und die Hoffnung der Kinder von Lima.
Zum Film:
Der Film vervollständigt eine Trilogie, die mit dem semidokumentarischen Film GREGORIO begonnen und mit dem stark fiktional angelegten Film JULIANA fortgesetzt wurde. Beide Filme waren von der Filmergruppe Chaski produziert worden und hatten sowohl in Peru als auch international großen Erfolg. Nachdem sich die Gruppe Chaski Anfang der 90er Jahre aufgelöst hatte, griff Stefan Kaspar, einer der Mitbegründer von Chaski, die Idee wieder auf, die begonnene Arbeit fortzusetzen. Wie JULIANA wurde auch GREGORIO UND JULIANA vom ZDF koproduziert. "Mit diesen drei Filmen liegt etwas vor, womit sich ein so reiches Land wie Deutschland nicht schmücken kann: Eine Langzeitstudie zu Kindheit und Jugend in einer Gesellschaft, dargestellt an zwei Einzelschicksalen, die aber für ihre jeweiligen Generationen stehen können", sagte die beim ZDF verantwortliche Redakteurin Bärbel Lutz-Saal anläßlich der Vorführung der Trilogie auf dem Münchner Kinder- und Jugendfilmfestival 1996. Die Geschichte des Films ist im Jahr 1992 angesiedelt, dem Jahr, in dem die Auseinandersetzungen zwischen den peruanischen Sicherheitskräften und der Guerillaorganisation "Leuchtender Pfad" zu ihrem einstweiligen Höhepunkt kamen. Ob in der Provinz oder in den Städten, Gewalt und Gegengewalt war für die peruanische Bevölkerung allgegenwärtig. Gedreht wurde 1993, aufgrund von Finanzierungsschwierigkeiten, die mit der katastastrophalen politischen und wirtschaftlichen Situation Perus zusammenhängen, konnte der Film aber erst 1995 fertiggestellt werden. Trotz eindeutig politischer Bezüge ist der Film aber kein Politthriller. "Gregorio und Juliana ist die Kombination verschiedener Genres. Elemente des Actionfilms, Liebesfilms und des Jugendfilms fließen zusammen", erklärt der Regisseur Augusto Tamayo. Und so sind die Abenteuer, die Gregorio und Juliana gemeinsam durchstehen, zwar das Produkt der Phantasie von Drehbuchautor José Watanabe, doch so oder so ähnlich könnte es gewesen sein, wenn Gregorio und Juliana keine fiktiven Personen in einem Spielfilm sondern real existierende Jugendliche gewesen wären. Dem einen verwehrt die peruanische Klassengesellschaft den Zugang zur Universität, die andere sieht ihre Zukunft schon lange nicht mehr in Peru, sondern im Wunderland USA. Auch GREGORIO UND JULIANA spielt in den Elendsvierteln von Lima. Wer dort aufwächst, muß von klein auf lernen, sich zu behaupten: Gegen die Erwachsenen, die - selbst überfordert durch den täglichen Existenzkampf - ihre Konflikte auf dem Rücken ihrer Kinder austragen, gegen die anderen Kinder, die sich selbst unter ähnlich widrigen Umständen durchbringen müssen, und gegen eine Gesellschaft, die denen, die von unten kommen, keine Chance gibt. Und so ist das solidarische Miteinander für viele keine Erfahrung, die in der Schule oder von den Eltern vermittelt wird, sondern eine Erfahrung, die der harte Existenzkampf auf der Straße lehrt: Gemeinsam sind wir stärker. Im Gegensatz zu vielen anderen Filmen für Kinder und Jugendliche, in denen Gewaltdarstellungenen zur Stimulanz und Spannungssteigerung genutzt wird, steht hier die Gewalt als Auslöser von Leid und Ursache von menschlichen Dramen im Vordergrund. Die Identifikationspersonen sind nicht die gewalttätigen Helden, sondern die Opfer der von direkter und indirekter Gewalt geprägten Umstände. Sie versuchen, Werte wie Solidarität, Liebe und gegenseitige Verpflichtung dagegen zu setzen. Dennoch handelt es sich um keine sozialkritische Schmonzette mit Actionelementen. Der Film ist spannend, aber gleichzeitig auch humorvoll und zärtlich Der Umgang der jugendlichen Schuhputzerjungen und der Blumenverkäuferinnen untereinander ist so, wie ihn sich deutsche Jugendliche in ihrer Clique vielleicht wünschen. Und ohne mit dem moralischen Zeigefinger zu wackeln gibt dieser Film spielerisch einen Einblick in das Erwachsenwerden in einer Gesellschaft, die so verschieden von der unseren ist, aber für die einzelnen Jugendlichen doch ähnliche Herausforderungen birgt: Hier wie dort geht es um die Herausbildung von Tugenden wie Zivilcourage, Mut und Durchhaltevermögen - und um das Recht auf eine Portion Selbstverwirklichung. Besonders, wenn die Jugendlichen gemeinsam gegen Schluß des Films ihren Traum verwirklichen können und die Vorbereitungen für das große Rockkonzert treffen, so gelingt ihnen ein stückweit jene Selbstverwirklichung, die ihnen sonst verwehrt ist. Wurden Marino Leon als Gregorio und Rosa Isabel Morffino als Juliana für die Rollen in den ersten Filmen noch ausgewählt, weil ihre persönlichen Biographien starke Parallelen zu den Filmrollen aufzeigten, so hat sich hier sicherlich eine Verschiebung insofern ergeben, als die Arbeit mit der Gruppe Chaski ihrem Lebensweg eine entscheidende Wende gegeben hat. Beide haben zwar noch gute Kontakte zu dem Milieu, in dem sie auch in dem neuen Film leben. Beide konnten jedoch weitere Erfahrungen als Schauspieler sammeln und sehen ihre berufliche Zukunft inzwischen im künstlerisch-musischen Bereich. Auch die anderen Rollen wurden mit Kindern besetzt, die aus den Slums von Lima stammen. Sie spielen ein stückweit ihre eigene Geschichte, und darum wirken die kleinen Blumenverkäuferinnen und Schuhputzer auch so authentisch.
Filmmusik:
Die Musik zum Film komponierte die Rockgruppe "Los Mojarras". Mehr als irgend eine andere Musikgruppe verkörpern Los Mojarras das Lebensgefühl der Jugendlichen aus den Elendsvierteln von Lima. Sie spielen einen kraftvollen Rock, der Elemente traditioneller Musik mit den schnellen Rhythmen der Großstädte verbindet Ihre Musik beschreiben sie selbst als "fusion". Der Ausdruck "Chicha-Rock" stamme von den Soziologen, die versucht haben, den durchschlagenden Erfolg der Mojarras in Peru zu erklären. "Wir denken nicht darüber nach, welchen Song wir als nächstes machen werden. Wir machen die Musik, wie sie uns in den Sinn kommt. Wir sind mit der traditionellen Musik "Chicha", "Huayno", aber auch Rock und Salsa aufgewachsen. Hier liegt unsere kulturelle Herkunft, und wir können das nicht ausblenden.", sagt Bandleader Hernan Condori "Cachuca". Die Texte der Mojarras sind mal poetisch, mal hart an den Grenzen des guten Geschmacks, spiegeln jedoch allesamt den Lebensalltag der Armen in der Großstadt wider.
Titelsong von "Anda, Corre, Vuela.." Cama para ocho, un cuarto para todos un barrio bullicioso, con gente dadivosa la probreza los une, les ablanda el alma pues conocen la falta, que hace el combo en casa La gripe de los pobres es la tuberculosis por eso no se asobren, si hay fiesta en el barrio miren como se vacilan los tuberculos se vacilan y se vacilan con el Bacilo de Koch...
Deutsche Übersetzung: Ein Bett für acht, ein Zimmer für alle ein lärmendes Viertel mit schrägen Leuten, vereint in Armut, die ihnen die Seele weichkocht denn alle wissen, wie sehr einem das Essen fehlt Die Grippe der Armen ist die Tuberkulose darum seid nicht erstaunt, wenn ihr auf einem Fest seht, wie sich die Tuberkulösen amüsieren, sie amüsieren sich und amüsieren sich mit dem Bazillus von Koch...
Didaktische Hinweise:
Der Film spricht die ZuschauerInnen vor allem auf der emotionalen Ebene an und kann als Einstieg in die verschiedenen, angerissenen Themen genommen werden. Je nach Publikum kann eines der Themen in den Vordergrund gestellt werden. Für Jugendliche bietet sich das Thema Kindheit/Jugend/Erwachsenwerden an. Welche Rahmenbedingungen unterscheiden die Kindheit hier von der in den Slums von Lima, welche Gemeinsamkeiten gibt es bzw. welche Wünsche und Träume teilen die Jugendlichen? Ein weiteres Thema ist die Kinderarbeit. Die Kinderrechtscharta der Vereinten Nationen (die neben Peru auch von anderen Staaten, in denen Kinderarbeit an der Tagesordnung ist, unterzeichnet worden ist) verpflichtet die Staaten, sich mit all den ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln dafür einzusetzen, Kindern eine Reihe von Rechten zu garantieren. Unter anderem soll die Konvention die Kinderarbeit einschränken und Kindern das Recht auf Bildung und körperliche Unversehrtheit zusichern. Verbietet man aber die Kinderarbeit, haben viele Kinder keine Chance mehr, ihren kaputten Familien zu entkommen oder etwas zu essen zu bekommen. So ist das Verbot von Kinderarbeit inzwischen auch unter Hilfsorganisationen, die sich für die Rechte der Kinder einsetzen, umstritten. Einige fordern vielmehr, Kinder durch eine entsprechende Arbeitsschutzgesetzgebung zu schützen. Bei älteren Jugendlichen und Erwachsenen kann das Thema informeller Sektor/internationale Handelsbeziehungen thematisiert werden. Welche wirtschaftlichen Bedingungen führten dazu, daß im einstmals reichen Peru heute mehr als ein Drittel der Bevölkerung unterhalb der Armutsgrenze lebt? Welche Perspektiven haben Menschen aus den Elendsvierteln, ein menschenwürdiges Leben zu führen? Welche Ansätze gibt es, sie dabei unterstützen?
Stichwörter: Peru, Kinderarbeit, informeller Sektor, politische Gewalt, Erwachsenwerden
Altersempfehlung: ab 12 Jahre
Literaturhinweise:
Steinhauf, Andreas: Migration und gesellschaftliche Umbildung in Peru. Der Weg in eine andere Modernität, in: Zeitschrift Peripherie Nr. 49 (1993).
Liebel, Manfred: Mala Honda, Jugend in Lateinamerika, Verlag für interkulturelle Kommunikation, Frankfurt 1990
Länder-Heft Peru, Terre des Hommes, Mai 1993
Medienhinweise:
Gregorio Spielfilm der Gruppe Chaski, Peru 1984, 90 Min., OmU, Farbe Verleih 16mm: EZEF, EMZ 2-8, 10-13 Verleih Video: EMZ 2, 5, 6, 11
Juliana Spielfilm der Gruppe Chaski, Peru 1988, 90 Min. Farbe, deutsch synchronisiert Verleih 16mm: EZEF, EMZ 2, 3, 5, 6, 10, 12, 13, 15 Verleih Video: EMZ 2, 5, 6, 7, 13
Chaski Peru Dokumentarfilm von Arend Agthe über die Arbeit der Gruppe Chaski und die Dreharbeiten zu Juliana, BRD 1989, 30 Min. Farbe, 16mm Verleih: EZEF, EMZ 2, 6, 13
Ein Treffen kleine Männer Dokumentarfilm der Gruppe Chaski, Peru 1987, 10 Min., Farbe Verleih 16mm: EZEF, EMZ 2, 4, 6, 7 Verleih Video: EMZ 2, 5, 6, 11-13
Bettina Lutterbeck September 1996
Artikel zuletzt geändert am: Mittwoch, 30. Januar 2002 12:18
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