Link zum Gemeinschaftswerk der Evangelischen Publizistik
Über das EZEF
Verleih
Veranstaltungen
EZEF-News
EZEF Filminfo
EZEF-Arbeitshilfen
Presse-Informationen
Ihr Kontakt zu uns!
Interessante Links
Suchen Sie in unserem Katalog!
Link zur EZEF Startseite

Evangelisches Zentrum
für entwicklungsbezogene Filmarbeit



    Link zur eed Startseite

EZEF-Arbeitshilfe



Oburoni Wawu - Die Kleider der toten Weissen

Nr. 119

Franziska Strobusch u. Boris Terpinc, BRD 1995
55 Minuten, Farbe, Dokumentarfilm,
Verleih 16mm: EZEF
Verleih Video:  EMZ 1-19


Hintergründe:

Nahezu wöchentlich werden die Deutschen mittlerweile dazu aufgerufen, Altkleider in Säcke verpackt vor die Tür zu stellen, und bei einigen Sammelaufrufen werden die Säcke gleich mitgeliefert. Zudem stehen vor allem in den Städten allerorten - Schätzungen sprechen von bundesweit mindestens fünfzigtausend - Altkleidersammelcontainer. Während die Altkleidersammlungen boomen, haben die meisten der Altkleiderspender und -spenderinnen immer noch die Vorstellung, mit der Abgabe ihrer Kleider direkt Bedürftigen im In- und Ausland zu helfen.
Niemand macht sich Gedanken darüber, daß die Menge der Altkleider in nahezu unvorstellbare Größen gewachsen ist. Schätzungen gehen davon aus, daß 1995 allein in Deutschland rund vierhunderttausend Tonnen Altkleider gesammelt wurden. Um diese Zahl anschaulicher zu machen: Drei Kleidungsstücke ergeben im Schnitt ein Kilogramm. Demnach entsprächen vierhunderttausend Tonnen gleich vierhundert Millionen Kilogramm rund 1,2 Milliarden Kleidungsstücken. Auf achtzig Millionen Einwohner runtergerechnet bedeutet dies, daß der/die Durchschnittsdeutsche jährlich fünfzehn Kleidungsstücke in die Altkleidersammlung gibt. Von diesen Altkleidern wiederum ist rund die Hälfte noch so gut erhalten, daß sie so wie sie abgegeben wurden wieder getragen werden können. Die Altkleiderhändler bezahlen den Sammlern rund DM 700,-- je Tonne unsortierter Ware. Damit werden schon auf dieser ersten Stufe des Handels rund 280 Millionen DM umgesetzt. Was passiert mit all diesen Altkleidern?

Filminhalt:

OBURONI WAWU - DIE KLEIDER DER TOTEN WEISSEN, schon der Name des Filmes weist auf die Wandlung des Altkleiderhandels hin. Als mit den Missionaren die ersten Altkleider nach Ghana kamen, dachte man dort, die Altkleider seien der Nachlaß von Verstorbenen. Es war unvorstellbar für die Ghanesen, daß Lebende so gute Kleider einfach wegwerfen könnten. Inzwischen wissen die Menschen in Ghana, daß die Altkleider nicht von Toten stammen, sondern ein großes Geschäft der Lebenden sind, doch der Name ist geblieben.
Der Film OBURONI WAWU spielt an verschiedenen Orten, zwischen denen mehrfach hin und her gewechselt wird. Es beginnt in Deutschland. Ein Altkleidersammler, der nur im Schattenriß gezeigt wird, erzählt seine Geschichte. Er sammelt, was er bekommen kann, und seien es die Altkleider, die für andere bereitgestellt wurden. Eine mit Schauspielern und Mitarbeitern des Deutschen Roten Kreuzes nachgestellte Szene verdeutlicht, wie das abläuft: Der Sammler fährt los und lädt die Altkleidersäcke ein, die für das DRK bereitgestellt wurden. Als Mitarbeiter des Roten Kreuzes ihn dabei erwischen und die Polizei rufen, ist seine Fahrt erst einmal vorbei. Zu einem späteren Zeitpunkt wird die Gerichtsverhandlung nachgestellt, und der Sammler kommt nochmals zu Wort. Er beklagt, daß er eine Strafe zahlen mußte. Der Markt sei nun mal so „frei“ wie er sei, und im Grunde würden alle Beteiligten am Altkleiderhandel lediglich Geld verdienen wollen.
Und die Wahrscheinlichkeit, daß „seine“ Säcke in die gleiche Altkleidersortieranlage gelangen, wie die des Deutschen Roten Kreuzes und vieler anderer kommerzieller und karitativer Altkleidersammler, ist in der Tat relativ hoch. Die in den folgenden Szenen gezeigte Altkleidersortieranlage in den Niederlanden kauft die Ware in ganz Westeuropa und verarbeitet täglich fünfzig Tonnen Altkleider. Die Kameraschwenks durch die riesige Halle, in der Dutzende Arbeiter und Arbeiterinnen die Sammelware in eine Vielzahl verschiedener Kategorien sortieren, läßt erstmals ahnen, um wie große Mengen von Altkleidern es sich handelt. Der Leiter der Anlage betont, die Ware werde weltweit vermarktet. Ein Teil sei nur noch für das Recycling tauglich, doch er zeigt auch die „Cremeware“, die an westeuropäische Second-Hand-Läden geht, und die zu fünfzig Kilogramm schweren Ballen gepreßten Kleider, die einen großen Teil der wieder tragbaren Kleidung ausmachen und die in verschiedene afrikanische Staaten verkauft werden. Er bezeichnet diesen Verkauf als eine „Art kommerzieller Entwicklungshilfe“.
Aufnahmen aus einem Hafen in Ghana verdeutlichen erneut, welches Ausmaß der Handel angenommen hat. In Containern, die bis zum Rand voll sind mit Altkleiderballen, kommt die Ware an und wird von Großhändlern weiterverkauft. Der interviewte Händler setzt allein achtzig bis hundert Ballen pro Woche um. Er bezieht Waren aus verschiedenen europäischen Staaten und Nordamerika.
Währenddessen stehen in Ghana sowohl die Textil- als auch die Bekleidungsindustrie vor dem Ruin. Das Schicksal von Daniel Kotey verdeutlicht die Folgen dieser Entwicklung. Daniel Kotey wartet die rund vierhundert Maschinen einer Textilfabrik, in der er seit 25 Jahren beschäftigt ist. Einige der Maschinen sind älteren Datums, anderen dagegen wurden erst in den letzten Jahren in Belgien, der Schweiz und Deutschland gekauft. Verarbeitet wird in Ghana angebaute Baumwolle sowie Chemiefasern aus Deutschland und den USA. Die Fabrik hatte noch vor wenigen Jahren eintausendfünfhundert Beschäftigte.
Mittlerweile ist die Produktionskapazität lediglich zu dreissig Prozent ausgelastet und man beschäftigt nur noch fünfhundert ArbeiterInnen. Auch Daniel Kotey fürchtet um seinen Job. Als Hauptgrund für die Misere nennen er und eine Reihe von Gewerkschaftsvertretern die Einfuhr der Altkleider. Diese, da ohne echte Produktionskosten in den Handel gebracht, sind wesentlich billiger als die einheimischen Produkte. Da die Fabrik Stoffe gar nicht so billig herstellen kann, als daß sie mit den Altkleidern konkurrieren könnten, wurde die Produktion von Anzugstoffen und Ähnlichem eingestellt. Nun weben sie hauptsächlich Stoffe in den traditionellen Kente-Designs. Diese sind zwar von hervorragender Qualität, doch relativ teuer. Eine der Kundinnen der Fabrik, die in einer kleinen Fabrik aus traditionellen westafrikanischen Stoffen Kleidung nähen läßt, berichtet denn auch, ihre Kundschaft finde sie aufgrund der hohen Preise meist in den USA und Europa. Sie könne in der Heimat nicht gegen die Altkleider konkurrieren. Daniel Kotey beschreibt die Situation, in der er sich befindet. Aufgrund des schlechten Absatzes entließ seine Fabrik ArbeiterInnen und konnte seit Jahren die Löhne nicht mehr erhöhen. Da durch die Inflation gleichzeitig alles teurer wurde, muß seine Frau als Krankenschwester zum Lebensunterhalt der Familie beitragen. Selbst die Schulgebühren für seine beiden Kinder wurden zum Problem. Würde auch er entlassen, sieht er innerhalb Ghanas keine neuen Arbeitsmöglichkeiten. Er überlegt, ob er dann nach Europa gehen soll.
Hier schließt sich der Kreis zur niederländischen Altkleidersortieranlage. Dort arbeiteten zeitweise zehn Männer und Frauen aus Ghana an den Sortierbändern. Zum Zeitpunkt der Dreharbeiten waren es noch fünf.
Eine ghanaische Färberei steht die meiste Zeit vollkommen still. Deren Besitzer erzählt seine Geschichte: Während der Kolonialzeit sollten im Lande keine Stoffe hergestellt werden. Diese kamen hauptsächlich aus den Niederlanden und Großbritannien. Nach der Unabhängigkeit baute man in Ghana eine eigene Industrie auf, die gut ausgelastet war und den Bedarf decken konnte. Dann begann der Zustrom der Altkleider und seitdem brechen die Fabriken zusammen.
Die Gewerkschafter protestieren gegen die Altkleiderimporte. Es gingen in der Textil- und Bekleidungsindustrie rund 14.000 Jobs verloren - ähnliche Zahlen werden für Südafrika, Nigeria, Tansania, Simbabwe und Kenia genannt - und man macht sich Sorgen um die verbliebenen Arbeitsplätze und die weiteren für die Entwicklung des Landes: Welche Zukunft hat eine Gesellschaft, die auf Almosen angewiesen bleibt? Wozu sollen noch Menschen ausgebildet werden, wenn sie allenfalls Jobs im Handel finden? Welche Perspektiven bietet ein Handel, bei dem Devisen abfließen und die eigene Produktion zugrunde geht? Vor allem wehren sich die Gewerkschafter gegen die Behauptung, die Armen bräuchten doch die Altkleider. Natürlich gebe es Arme. Doch diese könnten sich nicht einmal die Altkleider leisten. Daher, so erzählt ein Gewerkschaftsvertreter, sammle man in seiner Kirchengemeinde Altkleider, die dann direkt und umsonst an die tatsächlich Bedürftigen abgegeben werden.
Wer profitiert also vom Altkleiderhandel? Ein Vertreter des Deutschen Roten Kreuzes gibt an, daß allein seine Organisation im vergangenen Jahr (1994) 15 bis 17 Millionen DM Gewinn aus dem Altkleidergeschäft erzielte. Auch TEXAID, ein Zusammenschluß von sechs Schweizer Hilfswerken, sagt in einem eingespielten Werbefilm, ein großer Teil der Erlöse aus dem Altkleiderhandel werde in der Schweiz für Bedürftige ausgegeben. Somit finanzieren die Einnahmen, die zum Teil aus Entwicklungsländern stammen, indirekt die Sozialleistungen der Verbände in den reichen Industriestaaten.
Ursache dieser Entwicklung ist letztendlich der immens hohe Kleidungskonsum in einigen Industrieländern. Mehrfach wird ein kleines Mädchen gezeigt, daß seine Barbie-Puppe aus- und anzieht. Die Kleidungsstücke, die ihr nicht gefallen, stopft sie in eine Tüte, auf die sie ein rotes Kreuz gemalt hat. Szenen von einer Frankfurter Modemesse zeigen, wie hoch unser Konsum ist. Es muß immer das neueste und modischste sein, ein Trend jagt den anderen. Peter Haber vom Schweizer Umweltbundesamt erzählt, in der Schweiz werde geschätzt, daß dort pro Person jährlich 15-16 Kilogramm neue Kleider gekauft werden. Dann legt er eine entsprechende Menge auf die Waage: sieben Pullover, zehn Unterwäschegarnituren, sieben Hosen, zehn Paar Socken, acht Hemden, acht T-Shirts, zwei Schlafanzüge, ein Sportanzug, ein Jackett, ein Wintermantel.

Zum Einsatz des Films:

Der Film eignet sich vor allem für Gruppen, deren Vorkenntnisse des Altkleiderhandels eher gering sind. Die gesamte Kette des Altkleiderhandels wird gezeigt und mit leicht verständlichen Worten erklärt. Da der Film bei vielen der ZuschauerInnen erst einmal Betroffenheit und auch Wut auslöst - schließlich füllt fast jede und jeder von uns regelmäßig Altkleidersäcke - ist die anschließende Diskussion von Alternativen dringend notwendig.
Für diejenigen jedoch, die die Problematik bereits kennen, hat der Erkenntniswert des Filmes auch Grenzen: Es werden relativ wenige konkrete Zahlen über den Umfang des Handels sowie die Preise und Umsätze am Markt genannt, die sich jedoch in schriftlichen Veröffentlichungen (siehe Literaturliste) ohnehin besser nachlesen lassen.
Zudem zeigt der Film ausschließlich die Situation in Ghana und widmet sich dort der Altkleiderproblematik. Auf andere Staaten kann die Schilderung teilweise übertragen werden, doch es gibt in jedem afrikanischen Staat andere spezielle Rahmenbedingungen. Diese Einschränkungen wurden jedoch durch die Komplexität des Altkleiderhandels notwendig: Eine zusätzliche intensive Würdigung des Welthandels mit Textilien und Bekleidung, sowie der Strukturanpassungsprogramme der Weltbank in Ghana und in anderen Staaten, hätten den Rahmen dieses Filmes gesprengt.
Auch die Alternativen zur bisherigen Praxis - angefangen mit der dringend notwendigen Beschränkung des Konsums, über den Ausbau des Recyclings der Altkleider bis hin zum Umdenken der karitativen Organisationen und der SpenderInnen der Altkleider (dazu siehe nächstes Kapitel) - werden nur kursorisch umschrieben.
Die Länge von 55 Minuten schränkt die Einsatzmöglichkeiten des Filmes ein. Für eine Schulstunde etwa ist der Film zu lang. Auch für Diskussionsveranstaltungen, wo neben der Filmvorführung noch VertreterInnen von karitativen Verbänden oder kommerziellen Altkleiderhändlern zu Wort kommen sollen, ist der Film relativ lang. Doch bietet sich gerade an Schulen und bei Veranstaltungsreihen die Möglichkeit, anhand des Films über eine Vielzahl von Problemfeldern zu diskutieren: Das Konsumverhalten beim Kauf von Neukleidern, das Verhalten von karitativen Verbänden, unsere Einstellung zu Entwicklungsländern, etc...

Auswege aus der gezeigten Situation:

Die geschilderte Situation führt automatisch zur Frage nach Alternativen. Hier könnte gleich über ein Bündel von möglichen Maßnahmen diskutiert werden:
Die VerbraucherInnen könnten überlegen, ob sie tatsächlich so viele neue Kleidungsstücke benötigen und beim Einkauf möglichst Ware kaufen, die nur aus einem Grundstoff besteht und daher zu recyceln ist. Hersteller und der Handel könnten nur noch Kleidung herstellen beziehungsweise herstellen lassen, deren Recycling möglich ist, und die bereits vorhandenen Recyclingmöglichkeiten sollten ausgebaut werden. Auch die PolitikerInnen in Bund, Ländern und Kommunen haben die Macht, aktiv zu werden. Ein bundesweites Sammelgesetz, das festlegt, wer unter welchen Umständen Altkleider sammeln darf und das Rechenschaft verlangt über den Verbleib der Ware könnte den Wildwuchs auf dem Markt zumindest eindämmen. Der Gesetzgeber sollte ebenso wie die am Handel beteiligten karitativen Organisationen ein Interesse daran haben, den Markt, auf dem jährlich mehrere hundert Millionen DM umgesetzt werden, transparent zu machen. Diese karitativen Verbände wiederum könnten in die Pflicht genommen werden, da sie als Altkleidersammler letztendlich mitverantwortlich sind für die Situation in Ghana.

Handlungsmöglichkeiten

Bedenkenswert sind folgende Handlungsansätze:

·      Die Weitergabe der Altkleider ist über private Kanäle möglich, wie dies bei Baby- und Kinderkleidung oder in Form von Tauschbörsen oft schon geschieht.

·      Nach Verkauf an Second-Hand-Läden können die eingenommenen Gelder direkt an verläßliche Organisationen gespendet werden.

·      Die Kleiderkammern, die in vielen Orten von verschiedenen Organisationen betrieben werden, geben Kleidung in der Regel direkt an Bedürftige ab.

·      Arbeitslosenprojekte finanzieren über den Verkauf der dort abgegebenen Kleidung oft neue Arbeitsplätze.

·      Relativ transparent sind in begründeten Einzelfällen Sammlungen für Hilfstransporte, die als Katastrophenhilfe direkt an Bedürftige gehen. Diese garantieren meist die direkte Weitergabe an Bedürftige.

·      Gibt es Organisationen, die über eine Art Siegel die Vermarktung der Ware ohne entwicklungspolitisch schädliche Exporte garantieren, könnten diese die Altkleider erhalten.


Literaturhinweise:

Franziska Strobusch /Boris Terpinc: Zum Beispiel: Altkleider - Wohin mit den Klamotten,
Lamuv Verlag, Süd-Nord-Reihe

SÜDWIND e.V.: Kleider machen Beute - Deutsche Altkleider vernichten afrikanische Arbeitsplätze, zu beziehen über: SÜDWIND, Lindenstr. 58-60, 53721 Siegburg, Tel. 02241-53 61 7 oder 67 80 1; Fax 02241-51 80 3

Caritas international: Altkleider - Spenden, verwerten, wegwerfen? Ein Leitfaden zum Handeln, zu beziehen über: Caritas international, Referat Öffentlichkeitsarbeit, Postfach 420, 79004 Freiburg

BIFAU Umweltreihe 7: Textilrecycling - Potential und Technologie des Recyclings von Textilien, zu beziehen über: BIFAU e.V., Obentrautstr. 60-62, 10963 Berlin

Kontaktadressen von Verbänden, die am Aufbau von alternativen Vermarktungswegen ohne Exporte arbeiten oder die diese bereits praktizieren:

·      Kleiderkammern, die es in vielen Orten gibt

·      Örtliche Arbeitsloseninitiativen, die eigene Altkleiderläden betreiben

·      Oxfam-Geschäftsstelle, Georgenkirchplatz 70, 10249 Berlin, Tel. 030-24 06 32 56;
Fax 030-24 06 32 63

·      FairWertung e.V. (ein Dachverband von rund 40 karitativen Organisationen),
Hüttmannstr. 52, 45143 Essen, Tel. 0201-62 10 67; Fax 0201-62 66 71


Zu den sozialen Folgen bei der Produktion von neuen Kleidern (Zwangsarbeit, Kinderarbeit, niedrige Löhne, Unterdrückung von Gewerkschaften etc.) findet zur Zeit in vier europäischen Ländern eine Kampagne statt. Im Rahmen der Kampagne erscheinen ständig neue Publikationen. Kontaktadresse: Ingeborg Wick bei SÜDWIND (siehe oben)

 

Friedel Hütz-Adams                                                                   September 1996



Artikel zuletzt geändert am: Freitag, 30. November 2001 16:10


Evangelisches Zentrum für entwicklungsbezogene Filmarbeit
Kniebisstraße 29, 70188 Stuttgart

Telefon: 0711 - 28 47 243, Fax: 0711 - 28 46 936

Kontakt per E-Mail