edition chrismon

Die Fotos heißen „Superman träumt“ oder „Die Springer“. „Tarzan und Jan“ zeigt zwei Kinder, die Hand in Hand mit einer Liane durch den Urwald schwingen. Für diesen kurzen Moment überwinden der Fotograf und die beiden Kinder die Schwerkraft. Und weil Jan von Holleben die Kinder nicht an einen Kran hängen wollte, legte er sie für seine Fotos einfach auf den Boden. Dort entstanden diese unverwechselbaren zweidimensionalen Fantasiewelten. So einfach ist das. Es passt also, wenn Jan von Holleben eine, wie er sagt, stinknormale Schnappschusskamera verwendet. Dem Erfolg der Bilder tut das keinen Abbruch. Denn längst sind die „Dreams of Flying“ in der Welt der internationalen Kunstsammler angekommen. Erstmals und ab jetzt jedes Jahr wieder gibt es zwölf Werke der Serie in einem Wandkalender.  

Jan von Holleben (geb. 1977) lebt und arbeitet in London und Berlin. Er sieht sich selbst als „kleinen Magier“, der mit den einfachsten Spielen und Tricks Illusionen zaubert, den Trick dann gleich preisgibt und doch die Illusion „aufrechterhält“. An der Serie „Dreams of Flying” arbeitet Jan von Holleben seit 2002. Für seine Kunst, die weltweit ausgestellt wird, hat von Holleben diverse hochkarätige Preise gewonnen. Außer für das Magazin chrismon fotografiert er für so renommierte Zeitungen und Zeitschriften wie „Die Zeit“, „Geo“, „Neon“, „Dummy“ oder „Zoom“. 

Hier können Sie den Kalender bestellen: www.chrismon-shop.de

 

 



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